Seminarprogramm 2008 | ||||
Weiterbildung für Sie und Ihr Verkaufsteam – Bausteine für mehr Kompetenz:
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| Ihr frisches Profil: Warenkunde von A-Z, Unterschiede bio – konventionell, Kontrolle und Anbauorganisation, Wareneingang – Voraussetzung für die Bereitstellung von guter Qualität, Pflege, Lagerung, Präsentation, aktiver Verkauf | |||
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| Milch und Joghurt, Verarbeitung und Abfüllung mit Betriebsbesichtigung, Aromastoffe; Sortimentsüberblick Getreide Herkunftsländer, Anbaurichtlinien, Kontrollen; Bierverkostung | |||
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| Was ist das Besondere an Bio-Käse?, Käseherstellung. Sorten, Fachbegriffe, Käsehandling, professionelles Verkaufspersonal, Thekenhygiene, Verantwortlichkeiten, Kontrolllisten, Schimmelverhütung, Verpackung, Verkostung | |||
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| Herstellungsverfahren, Sortimentsbreite und –spezifizierung, Vollkornbrot, Kalkulation und Ertrag, Bäckereibesuch | |||
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| Orient trifft Okzident - Besichtigung beim Hersteller Lebensbaum: Informationen zu Anbau und Verarbeitung, Besonderheiten, Sortiment und Präsentation, Verkostung | |||
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| Was ist das Besondere an Naturkosmetik?, Inhaltsstoffe, Unterschiede der einzelnen Marken, Grundlagen der natürlichen Körperpflege, Sortimente: Gesichts- und Körperpflege, Haarpflege, Pflege für Mutter und Kind, spezielle Pflegeprodukte, praktische Präsentations- und Beratungstipps, verkaufsfördernde Maßnahmen | |||
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| Wein – ein Renner im Naturkosthandel, Besonderheiten der Weinanbaugebiete und –sorten, Geschmacksunterschiede, Präsentation, Mehr-Verkauf durch Verkostung | |||
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| Unterschied Reinheitsgebot und Bio-Bier, Wie erhöhe ich den Bierumsatz im Laden? | |||
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| Was ist ökologische Landwirtschaft? Übersicht über verschiedene Anbauverbände und EG-Bio, Besuch auf einem Biohof | |||
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| Welche Unterschiede und Vorteile bestehen zur konventionellen Lebensmittelverarbeitung, Wie lassen sich diese Vorteile im aktiven Verkaufen nutzen? | |||
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| Milch- und glutenfreie Ernährung, Lebensmittelallergien, Ernährungsempfehlungen | |||
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| Die Kunst, offen zu fragen, Kunden-Nutzen ermitteln, freundlicher Umgang, Reklamationen, Souveränität im Umgang mit Preisen, spielerisches Verkaufen | |||
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| Kundenfreundliche Gestaltung, Verkaufsfördernde Warenplatzierung, Was macht ein Produkt zum Renner/Penner? | |||
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| Bio-Office: effektives Arbeiten mit EDV-Unterstützung im Einzelhandel, Bestellwesen, Wareneingang, Kalkulation, Auswertungen | |||
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| Kalkulationsverfahren, Kennzahlen im Betrieb bestimmen, Branchenkennzahlen, Positionsbestimmung durch Kennzahlenvergleich, Hinweise für Veränderungen | |||












