HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Klimastreik

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig die Zukunft gestalten.

Die Krise als Chance begreifen: wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam angehen. Unsere Aufgabe in der Bio-Branche ist es, uns für einen klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen. Jetzt sollten wir vor allem Maßnahmen unterstützen und fordern, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern sorgt auch dafür, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.

Weitere Informationen sind auf der Website von UnternehmensGrün e.V. zu finden, zu deren Mitgliedern auch Kornkraft zählt.

Kornkraft Hausmesse

Die virtuelle Kornkraft-Messe

Wir sagen Danke für diese andere Hausmesse- die vielen Kontakte mit euch per Telefon, Kommentar und euren Bestellungen. Trotzdem ist es schade, dass wir uns nicht treffen und sehen konnten. Danke für eure vielen Rückmeldungen, danke für Bestellungen.
Ein Dank auch an unsere Hersteller für die tolle Beteiligung, trotz dieser schwierigen Zeiten, mit großzügigen Mustern und Videos.
Die Videos könnt ihr weiterhin aufsuchen, sie sind kurz, persönlich und informativ. Es lohnt sich, dass alle Ladenmitarbeiter*innen sich hier über Neuprodukte und Hersteller informieren.

Zur den Videos der virtuellen Kornkraft-Messe

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Bio-Mineralwasser

Was ist Bio-Mineralwasser?

Dienstag, 9.6.2020
15:00 – 16:30 Uhr
Webinar

In diesem Webinar werden die Unterschiede zwischen „Mineralwasser“ und Bio-Mineralwasser“ herausgearbeitet. Wer legt fest, welches Wasser sich „Bio-Mineralwasser“ nennen darf? Mittlerweile sind in den wasserführenden Schichten unseres Bodens durch menschliche Tätigkeit viele Stoffe angekommen, welche die Wasserqualität für Trinkwasser negativ beeinflussen.

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Was macht ein Wasser zum „Bio-Mineralwasser“? .

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Weitere Infos
Anmeldung
Danke für den Einsatz in Coronazeiten

ÖKO statt EGO

Liebe Bio-Ladenerinnen und Bio-Ladner,

Danke für Euer Verständnis, Eure Flexibilität und Eure Kreativität, mit der Ihr auf die sich rasch verändernden Herausforderungen reagiert. Danke für Eure Solidarität und das starke, vertrauensvolle Miteinander. Danke, dass Ihr Öko statt Ego lebt. Wir freuen uns darauf, mit Euch in die Zukunft zu gehen!

Euer Öko-Großhändler KORNKRAFT

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Erdbeeren

Marktbericht für die KW 23/2020

Diese Woche gibt es wieder einige regionale Neuzugänge in unserem Angebot. Ab Mitte der Woche bekommen wir die ersten regionalen Frühkartoffeln der Sorte Annabelle von den Biolandhöfen Kramer und Stolze. Chinakohl vom Hof Grünzeug erreicht uns ebenfalls ab Mitte der Woche und Spitzkohl vom Rosenhof, beides aber erstmal in überschaubaren Mengen . Erdbeeren bieten wir nun auch in 500g- und 750g-Gebinden an. Der Demeterhof Schütte startet diese Woche in die neue Saison.

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Bei Blumenkohl zeichnen sich Lieferengpässe ab. Südeuropäische Ware ist gar nicht mehr lieferbar ist und süddeutsche Ware wird es wohl nicht durchgängig in ausreichende Mengen geben. Ähnlich ist die Situation bei Broccoli. In Italien haben die meisten Erzeuger die Saison beendet, spanische Ware ist knapp und süddeutsche aktuell nicht verfügbar. Die Lieferlücken werden nicht so deutlich ausfallen wie beim Blumenkohl, aber wir rechnen mit der ein oder anderen Lücke.

Neu im Angebot sind Trauben rot aus Italien von der Kooperative Agrologica und Pflaumen rot von der Kooperative Haciendas aus Spanien.

Der Obsthof Augustin hat die Saison nun endgültig beendet. Die Sorte Red Jonaprince vom Obsthof Münch wird es noch ca. 2 Woche geben. Auch in Südtirol steht bei einigen Sorten das Saisonende bevor. Natyra wird es nur noch diese Woche geben. Neu hingegen ist die Sorte Gold Rush. Er hat eine goldgelbe Grundfarbe mit leichter Rötung und überzeugt mit seinem festen und saftigen Fruchtfleisch mit leicht säuerlichem Geschmack.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Bio Großhandel Seminar

Seminarprogramm

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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