HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Mehrwertsteuersenkung

Mehrwertsteuersenkung zum 1. Juli

Zum 1. Juli müssen Sie an allen Kassen die Mehrwertsteuer von 7% auf 5% und von 19% auf 16% senken! Alle BioOffice-User finden hier die Anleitung dazu.

Denken Sie auch an die Mehrwertsteuer-Senkung ab 1.7. in Ihrem Bistro!
Egal, ob der Kunde sein Essen vor Ort oder außer Haus verzehrt, gelten für Speisen ab jetzt 5% Mwst.!

Was tun mit den Endverbraucherpreisen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Sie behalten Ihre VK-Preise bei.
Eine Verpflichtung zur Weitergabe der Senkung gibt es nicht. Sie haben auf der einen Seite zwar einen höheren Gewinn, auf der anderen Seite besteht jedoch das Risiko, dass Ihre Kunden die alten Preise nicht mehr akzeptieren.

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2. Sie preisen alle Artikel Ihres Ladens mit 7 % Mwst. um 1,9 % runter, alle Produkte mit 19 % um 2,5 % runter.
BioOffice Kunden finden dazu im Download-Bereich ein Tool „Kalkulationstool WUMMS“. Lesen Sie genau die Handreichung zu diesem Tool.
Bedenken Sie auch, dass bei einem Preis um die 2,-€ der Preis nur um wenige Cent sinkt, es also vom Kunden außer, dass es ein ungerundeter Preis ist, kaum wahrnehmbar ist.
Einige Läden stecken keine neuen Etiketten, sondern informieren die Kunden offensiv über ihre Preissenkung, auf den Etiketten bleiben die höheren Preise.

3. Wir empfehlen das Aufspielen des neuen Upgrades für BioBill.
Es ist kostenpflichtig und für die dauerhafte Aktualisierung der Software der nächste Schritt.
Dieses Upgrade 4 bietet die Möglichkeit die Mehrwertsteuerdifferenz auf dem Bon auszuweisen. So müssen keine weiteren Anpassungen der Bruttopreise vorgenommen werden. Die genaue Anleitung finden Sie auf der BioOffice-Webseite im Downloadbereich.Einige Läden stellen im Laden eine Spendenbox auf. Die Kunden können entscheiden, ob sie den ausgewiesenen Betrag der Mehrwertsteuersenkung spenden wollen, z.B. für kulturelle Einrichtungen, die besonders unter der Coronazeit gelitten haben. Zur Information der Kunden können Sie hier Plakate herunterladen: Mehrwertsteuersenkung als Rabatt auf dem Kassenbon und Mehrwertsteuerrabatt als Spende.

4. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, einer Rabattierung des Einkaufs auf die Einzelartikel am Ende des Gesamtbons um z.B. 2 % vorzunehmen.
Hierbei ist zu beachten, dass bei einer Rabattierung der Einzelartikel der Bon doppelt so lang wird und bei bereits gegebenen Rabatten (Mitarbeiter, Kistenrabatte etc.) keine zusätzlichen Rabatte addiert werden. Auch werden keine Artikel berücksichtigt, die auf nicht rabattfähig gesetzt sind.

 

Weiter Infos sind zu finden bei BioOffice.
Hier finden Sie eine informative Handreichung von DIE REGIONALEN

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Bio Großhandel Seminar

Seminarprogramm

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
Klimastreik

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig die Zukunft gestalten.

Die Krise als Chance begreifen: wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam angehen. Unsere Aufgabe in der Bio-Branche ist es, uns für einen klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen. Jetzt sollten wir vor allem Maßnahmen unterstützen und fordern, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern sorgt auch dafür, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.

Weitere Informationen sind auf der Website von UnternehmensGrün e.V. zu finden, zu deren Mitgliedern auch Kornkraft zählt.

Kornkraft Hausmesse

Virtuelle Kornkraft-Messe

Unsere diejährige Hausmesse im virtuellen Raum war ein großer Erfolg. Alle Produkt- und Lieferantenvideos stehen weiterhin zum Streamen bereit, sodass alle Ladenmitarbeiter*innen auch über die Messe hinaus wertvolle Informationen über Neuprodukte und Hersteller finden können.

Nächstes Jahr sehen wir uns dann hoffentlich alle persönlich wieder: Wie gewohnt bei der Hausmesse 2021 in Huntlosen.

Zur den Videos der virtuellen Kornkraft-Messe

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Bio-Basic

Bio-Basiswissen für Auszubildende und Neueinsteiger

Dienstag, 4. August 2020
9:30- 17:00 Uhr

Dieses Seminar vermittelt nicht nur Wissen zum Bio-Anbau, sondern weckt die Begeisterung der Teilnehmer*innen für Bio. Neben den Grundlagen der ökologischen Landwirtschaft und der weiteren Verarbeitung wird im Seminar behandelt, wo die Unterschiede zur konventionellen Wirtschaftweise liegen.

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Unterschiede zwischen „EU-“ und „Verbands“-Bio werden erklärt. Wie kommen die Preisunterschiede zustande? Was unterscheidet Demeter von Bioland?

Ein Besuch auf einem Bio-Hof lässt Gelerntes erfahrbar werden und zeigt die tägliche Arbeit, Sorgen und Probleme aber auch die Leidenschaft für „Bio“ in der Praxis.

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Weitere Infos
Anmeldung
ÖKO statt EGO

ÖKO statt EGO: Kinospot geht online

Der Kinospot der Bio-Branchenkampagne „Öko statt Ego – Gutes Einkaufen für eine bessere Welt“ ist seit dem 5. Juni auf den Social-Media-Kanälen der Kampagne und auch auf unserem Facebook-Auftritt zu sehen. Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig Umweltbewusstsein und nachhaltiger Konsum sind. Der Spot soll dieses Bewusstsein stärken. „Mit dem Kinospot möchten wir noch mehr Menschen erreichen und berühren, auch die die bisher noch nicht in Bioläden einkaufen,“ kommentiert Kathrin Jäckel die Veröffentlichung des Kinospots.

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Der Kampagnenspot zeigt unterschiedlichste Charaktere, die aus dem Manifest der Kampagne zitieren. Das Kampagnenmanifest beschreibt die Grundwerte der Kampagne und das Selbstverständnis einer ganzen Branche. Bei den Protagonisten des Spots handelt es sich bewusst nicht um professionelle Schauspieler. Sie wurden durch ein Straßen-Casting in Hamburg gefunden. Ziel war es, echte Menschen zu zeigen, die glaubhaft sind und die Vielfältigkeit der Gesellschaft widerspiegeln.

Der Kinospot, der bereits lange vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland produziert wurde, feierte zunächst im Februar auf der BIOFACH vor rund 600 Gästen Premiere. Der 25 Sekunden lange Spot sollte anschließend von April bis Dezember 2020 in sieben Städten in ganz Deutschland auf der Leinwand zu sehen sein. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung der Kinos ist die Ausstrahlung des Spots bis auf weiteres nicht möglich.

„Die Corona-Pandemie hat auch die Jahresplanung unserer Kampagne auf den Kopf gestellt. Wir haben uns nun entschieden nicht darauf zu warten, dass die Kinos wieder öffnen. Die Corona-Pandemie ändert nichts daran, dass der Klimawandel gestoppt werden muss. Gerade jetzt ist es wichtig, für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu sensibilisieren. Ökologisch Wirtschaften und Einkaufen ist aktiver Klimaschutz, dafür steht Öko statt Ego und dafür steht unser Kinospot,“ kommentiert Kathrin Jäckel BNN-Geschäftsführerin und Kampagnenleiterin, die Veröffentlichung des Kinospots.

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Marktbericht

Marktbericht für die KW 29/2020

Das wenig sommerliche Wetter in den letzten Tagen wirkt sich auf die Verfügbarkeit bei manchen Artikeln aus. Insbesondere Blumenkohl und Broccoli sind regional sehr knapp bis gar nicht lieferbar. Deswegen bieten wir als Alternative zusätzlich holländische und französische Ware an. Aber auch hier kann es zu Lieferengpässen kommen.

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Der Auehof Reese startet Anfang der Woche mit der neuen Möhrenernte. Die Mengen reichen aber noch nicht aus, um komplett auf süddeutsche Ware verzichten zu können.

Die Mengen bei regionalen Tomaten sind auch noch übersichtlich. Wir bieten neben süddeutscher Ware weiterhin hauptsächlich niederländische Früchte an.

Neu im Angebot haben wir süddeutschen Zuckermais von der Demeter-Gärtnerei Schmälzle, Petersilie im Topf vom Biolandhof Freese aus Rhauderfehn und Heidelbeeren im 2kg-Gebinde vom Bickbeerenhof. Auch französische Birnen und Pfifferlinge sind wieder lieferbar. 

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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