HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Kornkraft Hausmesse

Die virtuelle Kornkraft-Messe

Wir sagen Danke für diese andere Hausmesse- die vielen Kontakte mit euch per Telefon, Kommentar und euren Bestellungen. Trotzdem ist es schade, dass wir uns nicht treffen und sehen konnten. Danke für eure vielen Rückmeldungen, danke für Bestellungen.
Ein Dank auch an unsere Hersteller für die tolle Beteiligung, trotz dieser schwierigen Zeiten, mit großzügigen Mustern und Videos.
Die Videos könnt ihr weiterhin aufsuchen, sie sind kurz, persönlich und informativ. Es lohnt sich, dass alle Ladenmitarbeiter*innen sich hier über Neuprodukte und Hersteller informieren.

Zur den Videos der virtuellen Kornkraft-Messe

Käseseminar

Käsewissen für Fortgeschrittene

Mittwoch, 29.4.2020
9:30 – 16:30 Uhr

Die Käsetheke ist das Herzstück und das wesentliche Profilierungselement Ihres Naturkostfachgeschäftes. Bauen Sie Ihre Käsekompetenz weiter aus und tauchen Sie tiefer ein in die spannende Welt der Käsekunst. Bei diesem weiterführenden und praktisch orientierten Seminar geht es um den aktiven Verkauf von Käse.

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Durch umfangreiche sensorische Verkostungen lernen Sie viele Spezialitäten kennen und üben Geschmack, Geruch und Konsistenz für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch professionell zu beschreiben.  Den Abschluss bildet das Thema „Käse-Inszenierung und Käse- Präsentation“: wir zaubern Besonderes mit Käse zur Profilierung an der Käsetheke. Wir wollen Käse „in Szene setzen“, besondere Zubereitungen und Kreationen mit Käse und Käseplatten zeigen, unseren Kunden etwas Einzigartiges bieten und somit den Ertrag nachhaltig steigern.

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Weitere Infos
Anmeldung
Neuer CNG Gas-LKW bei Kornkraft

Umweltfreundliche Auslieferung

Ein neues Mitglied in unserer LKW-Flotte wird mit einem Erdgasmotor (CNG) betrieben.
Mit dem Neuen fahren wir umweltfreundlicher: Ein mit CNG betriebener Motor setzt gegenüber einem Diesel-Motor ca. 40 % weniger CO2 frei.
Da die Reichweite bei CNG Antrieb geringer ist, eignet sich der Neue vor allem für Lieferungen im Nahbereich und wird für Touren nach Oldenburg und Ostfriesland eingesetzt.

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ÖKO statt EGO

Der Frühling naht und bald startet die Hochzeit der Aussaat. Nur wer sät, kann später ernten – ein ganz großer Teil unserer Ernährung ist damit abhängig von Samen.

Deswegen lässt sich mit Saatgut auch richtig gut Kasse machen. Dieser Markt wird von drei Chemie-Konzernen dominiert: Bayer, ChemChina und DowDuPont. Sie stellen weltweit 60% des Saatgutes her. Und sie melden darauf Patente an.

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Durch die Dominanz dieser drei Konzerne ist das Saatenreichtum erheblich geschrumpft und große Teile der Landwirtschaft sind inzwischen vom teuren Saatgut der Konzerne abhängig. Außerdem müssen sie die Samen jedes Jahr neu kaufen, denn das Hybrid-Saatgut geht nur einmal auf und kann im nächsten Jahr nicht mehr verwendet werden. Das Saatgut ist außerdem so gezüchtet, dass es auf den Einsatz von Pestiziden angewiesen ist.

Aber es geht auch anders! Samenfestes Saatgut aus ökologischer Züchtung lässt sich problemlos vermehren und immer wieder neu anpflanzen, und zwar ganz ohne Pestizide. Die Pflanzensorte kann sich außerdem ganz natürlich durch Wind und die Bestäubung von Insekten vermehren und trotzdem bleiben alle ursprünglichen Merkmale erhalten. Und Patente werden darauf auch nicht angemeldet.

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Rhabarber

Marktbericht für die KW 15/2020


Marktbericht unseres Frischeteams für die KW 15/2020

Der erste Spargel ist lieferbar. Den Anfang macht die griechische Ware von der Kooperative Acheloos. Bis die ersten regionalen Stangen geerntet werden, dauert es noch etwas. Es steht uns dieses Jahr eine turbulente Saison bevor.

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Viele Erntehelfer aus Osteuropa haben es aus bekannten Gründen rund um die Corona-Regelungen nicht geschafft, rechtzeitig einzureisen. So müssen einige Erzeuger auf einen bunten Mix aus Freiwilligen zurückgreifen, um überhaupt ernten zu können. Das Stechen von weißem Spargel gehört allerdings mit zu den anspruchsvollsten Erntearbeiten, da man den Spargel „blind“ durch ca. 20 cm Boden stechen muss. Wir hoffen, dass sich die Situation bis zum Erntezeitpunkt noch entspannt, da es sonst auch deutliche finanzielle Verluste für die Erzeuger zur Folge haben könnte.

Passend zu dem ersten Spargel haben wir auch die ersten spanischen Frühkartoffeln der Sorte Elodie neu im Angebot.

Neue regionale Ernte gibt es in Form der ersten Kopfsalate vom Biolandhof Freese. Und mit den Tomatenpflanzen kann auch auf dem heimischen Balkon der Frühling einziehen.

Der angekündigte Rhabarber aus Süddeutschland verschiebt sich durch die kalten Nächste noch um ein paar Tage. Spätestens nächste Woche sollten die ersten Lieferungen bei uns eintreffen.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

 BÖLW     

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Bio Großhandel Seminar

Seminarprogramm

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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