Aktuelles

Sie interessieren sich für Neuigkeiten von Kornkraft und aus der Branche?
Dann sind Sie in unserer Rubrik „Aktuelles“ genau richtig!

Hier finden Sie Seminartermine, wichtige Termine und unsere Fotogalerie über spannende Veranstaltungen von Kornkraft. Auch Infos zu Kampagnen und News von unseren Lieferanten machen wir an dieser Stelle publik. Mit der Vorstellung „Partner des Monats“ werfen wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick hinter die Kulissen. In den wöchentlich erscheinenden Marktberichten unseres Kornkraft-Frische-Teams bekommen Sie stets brandneue Informationen.

Agrarwende

Vom Hof auf den Teller

50 % weniger Pflanzenschutzmittel, 20 % weniger Dünger bis 2030

Am 20. Mai stellte die EU-Kommission mit etwas Verzögerung ihre neue Agrarstrategie „From Farm to Fork“ und die Biodiversitätsstrategie vor. Ist das Paket mit 27 Zielen, wodurch 2030 eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion erreicht werden soll, wirklich der längst überfällige Gezeitenwechsel oder mauert die Agrarlobby?
Klar ist, dass der Green Deal der EU-Kommission in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, bis 2050 möchte die Europäische Union klimaneutral sein. Wenn das gelingen soll, muss auf andere Art und Weise gewirtschaftet und konsumiert werden. Kurz: Mit unserer Natur muss anders umgegangen werden.

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„Wenn wir unsere Natur weiter zerstören und die Bestäuber nicht wieder zurückholen, drohen eine Million Arten auf der Erde zu verschwinden“, sagte der Vizekommissionspräsident Frans Timmermans. Die Strategie für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion sei nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein wirtschaftliches Muss. Die Kommission legt ehrgeizige Ziele vor: „Wir wollen den Pestizideinsatz drastisch verringern“, unterstreicht EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Sie fordert die Mitgliedstaaten dazu auf, bei der Schädlingsbekämpfung innovative, neue Technologien einzusetzen.
Auch BÖLW- Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein schöpft Hoffnung: „Mit der Farm to Fork-Strategie tut Europa das einzig Richtige: Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Art, wie wir essen, enkeltauglich machen. Das erwarten die Europäer. Das stärkt 100.000e Betriebe, die unser Essen umweltfreundlich herstellen. Das zahlt auf Klima- und Artenschutz ebenso ein, wie auf eine resiliente Wirtschaft und gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt.“

Hier finden sich weitere Kommentare von Löwenstein sowie von Bioland-Präsident Jan Plagge.

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Unverpackt Verband

Kornkraft fördert den Unverpackt Verband e.V.

Kornkraft ist Fördermitglied des Unverpackt Verband e.V. Dieser teilt ganz ähnliche Interessen wie wir und födert mit seiner Arbeit ein konstruktives, faires und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften- Weiterhin setzt sich der Verband für die Forschung, die zu nachhaltigen Verpackungs- und Logistiksystemen führt, ein und fördert damit aktiv den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.

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Auch wir arbeiten daran, unseren Plastikverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und unser Sortiment nach den Kriterien „plastikfrei“ und „unverpackt“ zu gestalten. So entsteht ein attraktives Angebot für die Unverpackt-Läden im Norden.

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Spargel

Neu bei Kornkraft: Plastikfrei angebauter Spargel von Margreth van der Meer

Spargel geht übrigens auch komplett plastikfrei. Unsere Spargel-Erzeugerin
Margreth van der Meer verzichtet bewusst auf den Anbau von Spargel unter Folie und vermeidet dadurch ein Menge Plastikabfall und nimmt dafür Mehrarbeit bei der Unkrautregulierung und einen späteren Erntebeginn in Kauf. Weitere Informationen zu Margreth van der Meer findet ihr auf der ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte.

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Kornkraft Partnerschaft Wattenmeer

Kornkraft ist Partner des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer

Kornkraft fühlt sich der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Wattenmeerraumes verbunden und verpflichtet. Deshalb fördern wir mit unserer Partnerschaft den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Biosphärenreservats Wattenmeer.
Wir setzen uns für den Erhalt dieses einmaligen Naturraums ein und unterstützen eine nachhaltige umwelt- und klimafreundliche Regionalentwicklung im Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat Wattenmeer.

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Aussaat Bienweide

Voller Einsatz für unsere Insekten

Auch wenn langsam aber sicher die Kapazitäten unseres Lagers erreicht sind: Platz für Bienen, Blütenbestäuber und alles andere Krabbelgetier ist immer! Um ihnen das Leben etwas leichter zu machen, ihnen ein bisschen Erholung zu bieten vom vielen Asphalt und pestizidbelasteten Äckern und Monokulturen, legt Kornkraft einen Blütenstreifen am Lagergebäude an.

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Hier werden jetzt eine Vielzahl klassischer Wildblumen, Kräuter und Zierblumen, darunter Sonnenblume, Inkarnatklee, Kornblume, Sommerwicke, Perserklee und Fenchel sowie Koriander, Gelbsenf, Ölrettich und Borretsch wachsen. Diese Sorten versorgen Bienen und Hummeln optimal mit Nektar und Pollen und bieten Lebensraum für Käfer, Ameisen, Regenwürmern und und und!

So professionell wie Schritt Junior und Senior die Aussaat betreiben, freuen wir uns schon bald auf reichlich Gesumme und Gebrumme.

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Sozialer Ökohof St. Josef

35 Jahre Bioland
Bereits 1985 wurde der Biolandhof-Freese nach Bioland-Richtlinien umgestellt. In den Anfangsjahren wurde hauptsächlich Getreide angebaut und Mutterkuhhaltung betrieben. 1992 verlagerte sich der Schwerpunkt auf den intensiven Gemüseanbau.
Zur Vermarktung gehört neben der Belieferung des Großhandels zudem ein eigener Naturkostladen, ein Hofladen, Märkte und die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas und Unternehmen.

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Spezialisiert auf Gemüse und Pflanzen
In verschiedenen Gewächshäusern und im Freiland gedeihen ca. 50 verschiedene Gemüsekulturen – von Auberginen, Tomaten und Paprika bis zu Kohl- und Blattgemüse. Auch Getreide, wie Waldstaudenroggen und Futtergetreide, wird selbst angebaut. Eine eigene Jungpflanzenanzucht und Frühkulturen gehören mit zu den Kompetenzen des Betriebes in Rhauderfehn im südlichen Ostfriesland. Eine Angus-Rinderherde und Freilandschweine (im Sommer) ermöglichen eine hochwertige Fleischvermarktung als ein weiteres Standbein und hilft, den hofeigenen Nährstoffkreislauf zu schließen.

Bioland-Demonstrationsbetriebe
Der Biolandhof-Freese gehört zum Netzwerk von mehr als 200 Demonstrationsbetrieben für den ökologischen Landbau in Deutschland. Auf ihrem Bioland-Hof bietet die Familie mehrmals im Jahr Hofführungen für Verbraucher, Verarbeiter, Vermarkter und Schulklassen an.
Kornkraft bezieht seit vielen Jahren frisches Gemüse vom Biolandhof Freese. Im Sommer vor allem Tomaten und andere Fruchtgemüse.

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Zum Partner der Monats Sozialer Ökohof St. Josef

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HACCP Qualitiätsmanagement

Corona-Virus: Wichtige Infos auch für den Naturkostfachhandel

Anlässlich der Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Bundesverband Naturkost Naturwaren BNN Interessierten wichtige Informationen zur Verfügung, um im Geschäftsalltag angemessen auf das Virus reagieren zu können. Welche Maßnahmen man gerade im Bioladen befolgen sollte, kann man hier erfahren.

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echt bio

[ECHT BIO.] Servicekatalog 2020

Alles für den Ladenalltag!

Ob Werbung für innen und außen, Thekenzubehör, Berufsbekleidung, Kühlgeräte oder ganze Kassensysteme: Für unsere Kunden führen wir ein aktuelles Angebot an Werbemitteln und Zubehör für den Bioladen. Falls Sie den Servicekatalog 2020 noch nicht erhalten haben, fordern Sie ihn einfach an, wir beraten Sie gerne!

weiterbildung seminare im Bioladen

Seminarangebot für das 1. Halbjahr 2020

Im ersten Halbjahr 2020 haben wir für sie die folgenden Seminare im Angebot.

  • Webinar: Ist dein Laden bei Google ausreichend präsent?
  • BioOffice3 – Anwenderworkshop
  • Aktiv verkaufen
  • Webinar: Dei Welt der Olivenöle
  • Käsewissen für Fortgeschrittene
  • Webinar: Was ist Bio-Mineralwassser?
  • Bio-Basis-Seminar für Neueinsteiger und Auszubildende (2. Halbjahr)
Zum Seminarangebot

Aktuelles aus der Branche

Bonpflicht – kein Einkaufen ohne Beleg

Nach dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundauf-zeichnungen müssen Einzelhändler*innen ab dem 1. Januar 2020 bei jedem Verkauf einen Beleg drucken – ob die Kund*innen es wollen oder nicht. Das soll Steuerhinterziehung bekämpfen. Das Ziel an sich mag sinnvoll sein, das Mittel dazu ist mehr als fragwürdig. Denn eine Bonpflicht ist weder nachhaltig noch zeitgemäß.

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Gerade für den Naturkosteinzelhandel stellt sowohl die technische Nachrüstung als auch die kommunikative Vermittlung einer solchen Vorschrift an die Kund*innen eine erhebliche Belastung dar. Gerade die Kund*innen des Bioeinzelhandels haben ein besonderes Interesse, ihren Alltag nachhaltig zu gestalten und das konterkariert die neue Verordnung.

Wenn schon der Bon gedruckt werden muss, gibt es als Alternative zu dem meist verwendeten Bisphenol-haltigem Thermopapier  den so genannten Ökobon, der aus umweltfreundlich hergestelltem Papier besteht und zertifiziert ist. Denn der nachhaltige Umgang mit endlichen Ressourcen liegt uns am Herzen. Der Ökobon kommt auch ohne chemische Zusatzstoffe aus. Im Gegensatz zu konventionellen, Bisphenol-haltigen Bons darf der Ökobon mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

Für Nutzer der Kassensoftware BioBill stellt BioOffice Informationen zur Verfügung.

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Beleglose Kommissionierung

Kommissionieren leicht gemacht

Kornkraft hat eine neue Lagerverwaltungssoftware eingeführt, die eine papierlose Kommissionierung ermöglicht. Die zu kommissionierenden Aufträge werden auf eine mobiles Datenerfassungsgerät überspielt, mit dem die Lagermitarbeiter*innen die bestellten Artikel vom Lagerort nehmen und dies durch Scannen des Artikels bestätigen. Bei den Mitarbeiter*innen ist die Umstellung gut angekommen:

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„Es geht deutlich schneller, vor allem weil ich beide Hände frei habe und nicht mehr Häkchen setzen muss. Es macht Spaß mit den neuen Scannern zu packen,“ ist unser Mitarbeiter Florian begeistert.

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Neuer CNG Gas-LKW bei Kornkraft

Umweltfreundliche Auslieferung

Ein neues Mitglied in unserer LKW-Flotte wird mit einem Erdgasmotor (CNG) betrieben.
Mit dem Neuen fahren wir umweltfreundlicher: Ein mit CNG betriebener Motor setzt gegenüber einem Diesel-Motor ca. 40 % weniger CO2 frei.
Da die Reichweite bei CNG Antrieb geringer ist, eignet sich der Neue vor allem für Lieferungen im Nahbereich und wird für Touren nach Oldenburg und Ostfriesland eingesetzt.

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Danke für den Einsatz in Coronazeiten

ÖKO statt EGO

Liebe Bio-Ladenerinnen und Bio-Ladner,

Danke für Euer Verständnis, Eure Flexibilität und Eure Kreativität, mit der Ihr auf die sich rasch verändernden Herausforderungen reagiert. Danke für Eure Solidarität und das starke, vertrauensvolle Miteinander. Danke, dass Ihr Öko statt Ego lebt. Wir freuen uns darauf, mit Euch in die Zukunft zu gehen!

Euer Öko-Großhändler KORNKRAFT

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Kornkraft Termine

Kornkraft Termine

Treffen Sie Kornkraft:

Auf den folgenden Messen können Sie uns am Stand besuchen

6. September 2020 – BioNord in Hannover         

Gern vereinbaren wir schon vorab einen Gesprächstermin. Sprechen Sie uns an!
Kontakt Martina Wittek, Tel.: 04487 921 114